Architektur
Der Zugang zum Garten erfolgt über den Gartenweg; es gibt drei Eingänge zum Anwesen, die auf eine Esplanade führen, die sich vor der Haupttür des Hauses öffnet.
Dort befindet sich ein kleiner Garten mit einigen großen Laubbäumen.

Die Hauptfassade des Hauses weist einen dreieckigen Giebelabschluss auf, der durch die Dachneigung gebildet wird. Hervorzuheben ist die symmetrische Anordnung der Öffnungen, die die von einem Portikus gerahmte Eingangstür betont – eine übliche Lösung bei dieser Art von Bauten. An den Seiten befinden sich zwei große bodengleiche Fenster, die den Blick auf die Außenlandschaft vom Inneren aus einbinden. Die Fensterleibungen sind völlig glatt, während der Portikus die ganze Bedeutung erhält, mit einer größeren Konzentration ornamentaler Elemente, die eine klassische Sprache hervorrufen. Dieser Portikus besteht aus vier sehr stilisierten Pfeilern mit Basis und Kapitell. An den Öffnungen sind beblätterte Konsolen angebracht. Dieser Portikus ist somit ein Durchgangsort zwischen dem Äußeren und dem Inneren des Hauses.

Der Hauptkörper und ursprüngliche Teil des Hauses hat Decken aus Holzbalken; über der zweiten Kreuzung sind zwei quadratische Räume mit einem Walmziegeldach angefügt, während die anderen beiden Seiten, die linke und die hintere, mit einer Mauerwerkswand geschlossen sind und einen Innenhof bilden. Die für die Fenster geschaffenen Räume sind symmetrisch angeordnet und mit hervorstehenden Paneelen verziert. An der Rückseite des Hauses finden wir den Motor und das Bewässerungswasserbecken von 525 Kubikmetern (etwa eine halbe Million Liter) für die Überflutungsbewässerung, gefolgt von einer Halle zur Aufbewahrung der Ackergeräte und Maschinen, um jede Behandlung durchzuführen, wenn der Baum sie benötigt.
